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Kolumne

Bitte keine Staubfänger!

Schenken bzw. das richtige Geschenk finden – das ist so eine Sache, nicht bloss an Weihnachten. Da die meisten Geburtstage in meinem Umfeld auf das erste Halbjahr fallen, bin ich ab Januar jeweils im Geschenk(ideen)-Stress. Dies, obwohl ich sehr gerne Geschenke mache, vor allem wenn das beschenkte Gegenüber vor Freude strahlt – das beglückt mich wiederum. Das höchste aller Gefühle beim Schenken ist jedoch ein Volltreffer.

Rot-grüne Gender-Sprachpolizei

Soeben hat die Stadt Bern ihren Sprachleitfaden geändert. Neu empfiehlt sie als einzige grössere Schweizer Stadt den Genderstern. Somit werden künftig in der Stadtverwaltung sogenannte Genderzeichen verwendet, wie etwa der Gendergap (Bürger_innen), der Genderstern (Bürger*innen) oder der Genderdoppelpunkt (Bürger:innen), was in absurden Sprachkonstrukten wie «Jede*r neue*r Praktikant*in» gipfelt.

Direkter Draht nach oben

Ich bete schon lange – seit ich ein Kind bin. Ich fand das Beten immer eine gute Sache, etwas Tröstliches, ein Ritual, das Zuversicht und Hoffnung gibt, ist die Situation noch so ausweglos. Beten beruhig und gibt Klarheit über eine Situation.

Meinungsäusserungsfreiheit in Gefahr!

Der Präsident der SVP Stadt Bern nimmt in seiner neusten Kolumne links-grüne Maulkörbe etwas genauer unter die Lupe.

Nie den Glauben an ein Wunder verlieren!

Können Sie sich an jene kindlichen Gefühlsachterbahn aus Spannung, Vorfreude und Aufregung, als wir noch an den Weihnachtsmann oder den Osterhasen glaubten, erinnern? Irgendwann wussten wir, dass es den Weihnachtsmann und auch den Osterhasen nicht gibt, und das hat sich damals wie ein Verlust angefühlt. Der Zauber, den wir für wahr und unumstösslich gehalten hatten, war plötzlich verflogen. Jetzt als Erwachsene denke ich oft über (meinen) Glauben nach.

Egoismus: Wie viel ist zu viel?

Das Virus bringt menschliche Eigenschaften ans Licht, die zuvor häufig gut versteckt lagen. Versteckt hinter unsichtbaren, aber festsitzenden Masken, die wir schon lange vor Corona trugen. Masken, die dafür sorgten, dass bestimmte Vorstellungen über uns Menschen sich tief in unseren Köpfen eingraben konnten. Allen voran das Mantra des egoistischen Menschen, der ohne grosse Rücksicht auf Verluste stets eigennützig denkt und handelt.

Rückbesinnung auf unsere Grundwerte

Ein tiefer Riss geht durch unsere Gesellschaft und dies macht mir grosse Sorgen! Die Schweiz als viersprachige Willensnation wird immer mehr in Frage gestellt. Fast täglich lesen wir in der Tagespresse Meldungen von Tötungsdelikten oder von massiver Gewalt. Oft über junge Menschen, oft mit Migrationshintergrund oder dieser wird teilweise bewusst nicht erwähnt oder verschwiegen.

High Heels – sicherer Tod oder Revival?

Mit Anfang 20 denkt man, dass sich einige Dinge nie ändern werden: Freundschaften halten ein Leben lang, man bekommt niemals Falten und graue Haare – und solange man sich auf den Beinen halten kann, läuft man in High Heels durch die Welt. Rund 15 Jahre später haben sich einige Freundschaften in Luft aufgelöst, dafür zieren Falten und graue Haare immer mehr das Äussere. Und die High Heels landen gerade in Päckchen an Frauen, die noch daran glauben, mit ihnen glücklich werden zu können.

In der Schweiz drohen die Lichter auszugehen

Es ist höchste Zeit, dass wir aus unseren energiepolitischen Träumen erwachen: Bereits in wenigen Jahren drohen schwere Strommangellagen in unserem Land – mit immensen Schäden für Gesellschaft und Wirtschaft.

Nein zu immer neuen und höheren Steuern und Abgaben

«Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiss ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.»